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Important information for patients

 

Patients with general health insurance

Tel.: +49 228 287-16195

Office hours:
Mon: 8.30 am - 12 pm and 12.30 pm - 3 pm
Tue: 8.30 am - 12.30 pm
Wed: 8.30 am - 12 pm and 12.30 pm - 4.30 pm
Thu: 8.30 am - 12 pm and 12.30 pm - 3 pm
Fri: 8.30 am - 1.30 pm

Fax: +49 228 287-14486

Please be sure to include your name or the name of the patient.
Important: Please note that information is not securely transmitted if sent per email!

Patients with private health insurance
(private outpatient/ambulant consultation with Professor Dr. Surges):

Tel.: +49 228 287-15727 /-19388
Office hours:
Mon - Fri: 2 pm - 4 pm

Fax: +49 228 287-14328

and

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Important: Please note that information is not securely transmitted if sent per email!

 

Appointments for the Foerster Ward:

Tel.: +49 228 287-19363
Fax: +49 228 287-19351

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Important: Please note that information is not securely transmitted if sent per email!

We can arrange telephone- and video consultations for you.  You can set up an appointment and your visit with the doctor can take place from the comfort and convenience of your home.  With this service, you can stay at home and still be treated by your physician. You will not need to spend any time in the waiting room, but if waiting should become necessary, you can do so in your own living room.  In the video consultation, you can see and hear your physician. Telephone- and video consultations can be used by patients who are known to us, as well as those who contact us for the first time.  The digital consultations are exclusively for personal meetings and consultations wherein no on-site examinations are required (i.e. conducting an EEG, taking blood samples).  Video consultations can take place from anywhere.  The only requirements are a Smartphone, a tablet, or a computer with a webcam and microphone, as well as an internet connection.

All the technical details addressing this subject can be found in our patient flyer (German).

Prof. Dr. med. J. Bauer: 
Mon - Fri:  8 am - 4.30 pm  (preferably after 3 pm)
Tel.: +49 228 287-16954

Dr. med. A. Ivo: 
Mon and Wed:  8.30 am - 9 am
Tel.: +49 228 287-14724

Dr. med. S. Moskau-Hartmann: 
Mon - Fri: 2.30 pm - 3.30 pm
Tel.: +49 228 287-16964

Dr. med. M. Rademacher: 
Mon: 8 am - 8.45 am
Thu: 8.30 am - 9.45 am
Tel.: +49 228 287-16295
 


Outpatient services

  • Initial administration and optimization of anticonvulsive medication in terms of efficacy and tolerance
  • New procedures currently being tested:  i.e. cannabidol, transcutaneous vagus nerve stimulation, new medications within the framework of pivotal clinical trials
  • EEG diagnostic testing: resting-awake routine EEG, 24/48-hour mobile, long-term EEG
  • Determination of anticonvulsive medication blood levels
  • Assessment of the neuro-psychological side effects of medication within the psychological realm (performance capacity with regard to speaking/thinking, mental state/behavior)
  • Counseling services addressing epilepsy and pregnancy concerns
  • Counseling services addressing epilepsy and driving fitness (traffic medicine) concerns
  • Counseling services addressing epilepsy and job selection/professional concerns

Inpatient services

  • Differential diagnostic testing: epilepsy or cardiogenic syncope, psychogenic non-epileptic (functional, dissociative) seizures, and others
  • Aetiological diagnostic testing: what causes a new epilepsy to appear?
  • Invasive and noninvasive preoperative diagnostic testing and epilepsy surgery (in cooperation with our Neurosurgical Department)
  • Indications for additional, complementary, therapeutic procedures: vagus nerve stimulation, ketogenic diet
  • Complex treatment of difficult-to-treat epilepsies: complicated/higher-risk medication changeover/adjustment accompanied by additional therapy which is offered according to the individual needs of the patient:  ergotherapy, physiotherapy, neuropsychology/behavioral medicine, social counseling and/or logopedics (minimum of 8 days)

Im Rahmen der Prächirurgischen Epilepsiediagnostik prüfen wir die Möglichkeit eines sicheren und Erfolg versprechenden operativen Eingriffs zur Behandlung der Epilepsie.

Das Ziel der Epilepsiechirurgie ist dauerhafte Anfallsfreiheit. Solche Eingriffe sind nur bei fokalen Epilepsien möglich. Bei fokalen Epilepsien findet sich oft in der Kernspintomographie ein strukturell auffälliges Hirngebiet, in dem die Anfälle entstehen, der sogenannte "Anfallsherd" oder "Fokus". Bei einem epilepsiechirurgischen Eingriff wird dieser Anfallsherd operativ entfernt. In seltener angewendeten OP-Verfahren werden Verbindungen zwischen Hirngebieten getrennt (Hemisphärotomie, Callosotomie). Auch die Implantation von Neurostimulatoren (z.B. Vagusnerv-Stimulation) ordnet man den chirurgischen Verfahren in der Epilepsietherapie zu.

Während die operativen Eingriffe selbst in der hiesigen Neurochirurgischen Klinik (Leitung Prof. Dr. H. Vatter) durchgeführt werden, erfolgt in unserem Hause die umfangreiche, vorgeschaltete prächirurgische Epilepsiediagnostik. Neben der Bildgebung des Gehirns mittels hoch auflösender Magnetresonanztomographie (MRT) muss mit Hilfe des Video-EEG-Monitorings bewiesen werden, dass beispielsweise eine strukturell auffällige Zone im Gehirn (die sogenannte "Läsion") tatsächlich der Ursprungsort ausnahmslos aller Anfälle des Patienten ist. Hierzu müssen möglichst mehrere epileptische Anfälle aufgezeichnet werden, was meist 7-14 Tage dauert; in der Regel werden die Epilepsiemedikamente in diesen Tagen reduziert oder ganz abgesetzt. Unsere Klinik verfügt über 12 Video-EEG-Betten.

Eine umfangreiche neuropsychologische Untersuchung, die nach einer Operation wiederholt werden kann, ist ein wesentlicher Teil des diagnostischen Standardprogramms.

In sehr seltenen Fällen ist es erforderlich, die Qualität der EEG-Messung durch eine Implantation der Elektroden in das Gehirn entscheidend zu verbessern, z.B. um den Anfallsherd ganz sicher identifizieren zu können.

Nachdem es gelungen ist, die Anfallsursprungszone klar zu definieren, muss gemeinsam mit den Kollegen*innen der hiesigen Klinik für Neurochirurgie beurteilt werden, ob eine operative Entfernung dieses Hirnareals gefahrlos möglich ist. Manchmal müssen hierzu weitere Untersuchungen durchgeführt werden, z.B. Untersuchungen zur Sprachdominanz im Gehirn (z.B. mit transkranieller Doppler-Sonographie, funktioneller Bildgebung oder mit einem Wada-Test).

Für die Mehrzahl der notwendigen Eingriffe wurden in den vergangenen Jahrzehnten Routineverfahren etabliert, die weltweit sehr häufig eingesetzt werden. In Bonn wurden seit dem Ende der 1980er Jahre weit ca. 4.000 Patienten epilepsiechirurgisch behandelt (Erwachsene und Kinder); über eine entsprechend umfassende Erfahrung verfügt unser Zentrum.

Epilepsiechirurgische Eingriffe kann man ihrer Natur nach nicht mehr rückgängig machen (sie sind irreversibel). Auswertungen zeigen jedoch, dass sich die Standardroutinen für Diagnostik und Operation sehr gut bewähren. Schwere Komplikationen sind sehr selten. Je nach zugrunde liegender Erkrankung werden zwischen 50-80% der operierten Patienten dauerhaft anfallsfrei.

Voraussetzung für eine prächirurgische Epilepsiediagnostik ist die sogenannte medikamentöse Therapieresistenz: Nach 2-3 regulär durchgeführten Behandlungsversuchen mit verschiedenen Epilepsiemedikamenten oder Wirkstoffkombinationen ist die Aussicht auf Anfallsfreiheit durch eine medikamentöse Therapie äußerst gering.

Die Kosten übernimmt die Krankenkasse.

Wir bieten Patienten*innen, die zu einer umfassenden Diagnostik oder zur Umstellung ihrer Medikamente für einige Tage stationär in unsere Klinik kommen, die sogenannte Komplexbehandlung schwer behandelbarer Epilepsien an.

Im Rahmen der Komplexbehandlung werden jedem/r Patienten*in neben der medizinischen Behandlung mindestens drei für ihn geeignete Therapiemodule vorgeschlagen. Prinzipiell anbieten können wir: Physiotherapie, Ergotherapie, Neuropsychologie, Sozialkonsil und  Logopädie. Diese Therapieansätze zielen auf eine Verbesserung der Gesamtsituation des/r Patienten*in sowie eine bessere Bewältigung der mit der Epilepsie einhergehenden Herausforderungen im Alltag.

Die Häufigkeit der einzelnen Therapien richtet sich nach dem Bedarf der Betroffenen.

Das Team der Therapeuten*innen und die behandelnden Ärzte*innen treffen sich zu wöchentlichen Fallbesprechungen, bei denen der Therapiebedarf sowie die Therapieziele und -ergebnisse jedes Patienten eingehend besprochen werden. Eine Komplexbehandlung dauert mindestens 8 Tage.

Aus der Komplexbehandlung heraus ergibt sich häufig auch eine Beratung zu poststationär weiterzuführenden ambulanten Therapien (z.B. Physiotherapie, Neuropsychologische Therapie) oder zu sinnvollen Rehabilitationsmaßnahmen.

Die Kosten einer Komplexbehandlung übernimmt die Krankenkasse.

Insbesondere wenn Anfälle ganz neu aufgetreten sind oder die ersten medikamentösen Therapieversuche erfolglos verlaufen sind, ist es entscheidend, die Erkrankung mit den modernsten verfügbaren Diagnoseinstrumenten genau abzuklären.

Hierbei kommt der Differenzialdiagnostik eine besondere Rolle zu: So können Erkrankungen des Herzens zu "Ohnmachtsanfällen" (sogenannten Synkopen) führen, die epileptischen Anfällen zum Verwechseln ähnlich sehen.

Bei psychischen Belastungen kann es ebenfalls zu anfallsartigen, Epilepsie-ähnlichen Episoden kommen, die jedoch nicht durch Epilepsie verursacht werden und daher auch nicht mit Epilepsiemedikamenten behandelt werden können. Experten sprechen von funktionellen (psychogenen) oder dissoziativen, nichtepileptischen Anfällen. Die diagnostische Abklärung in unserem Hause erfolgt in Zusammenarbeit mit den hiesigen Kliniken für Psychosomatik und Psychiatrie. Wir bauen derzeit gemeinsam ein Zentrum für Dissoziative und Funktionelle Störungen auf, das die Erforschung und die Behandlung dieses Anfallsleidens deutlich verbessern wird.

Wurde schließlich eine Epilepsie korrekt diagnostiziert, hängt die optimale Behandlungsstrategie stark von den jeweiligen Ursachen ab. Experten sprechen von der Syndrom- und Ätiologiediagnostik.

Bei diagnostischen Fragestellungen kommt der Aufzeichnung von Anfallsereignissen im Video-EEG-Monitoring eine entscheidende Bedeutung zu. Unsere Klinik verfügt über 12 Video-EEG-Betten.

Die Kosten einer Differenzial-, Syndrom- oder Ätiologiediagnostik trägt die Krankenkasse.

Prior to every visit to our Department (outpatient- and inpatient appointments), we require the following information:

  • Your health insurance card
  • A referral from your general practitioner/family physician valid on the day of your examination (only for those patients with general health insurance):  Sample of the required referral form
  • For inpatients: a hospitalization referral from your treating physician.
  • Copies of all documentation from previous examinations (e.g. summary reports of preliminary examinations, doctors‘ reports, MRI images of the brain, etc.)  Note: Copies will remain in the patient's file.
  • A seizure calendar covering the seizure activity over the past months (if available).
  • For patients from abroad: please bring  translated copies of foreign language medical reports, provided that the reports are translated in either English or German.

Other important information for patients at the University Hospital Bonn can be found here.

The Foerster Ward is on the second floor of the Department of Epilepsy.

Tel. Foerster Ward: +49 228 287-15706

The ward is comprised of over 28 beds of which 12 are equipped with 24- hour video EEG monitoring in order to record seizures (8 single rooms, 10 double rooms).  All of the rooms are quiet and feature views of the woods.
Patients staying at the University Hospital Bonn can find additional information (i.e rules for visitors, registration, etc) here.

Children and adolescents with epilepsy will be treated on an outpatient (ambulant) and inpatient (stationary) basis at the Departement of Neuropediatrics.

Over the past few decades, the Department of Epileptology here in Bonn has actively participated in some of the most important, pivotal clinical trials.

Within the framework of studies such as these, patients have the opportunity to participate in trials in order to try out new, not yet approved, medications which are in the early testing phase.  

Contact for current clinical trials:
Dr. Michael Rademacher, Neurology
Tel.: +49 228 287-16295

Every two years, our Department holds The Bonn Epilepsy Forum which is organized in conjunction with the Landesverband Epilepsie Selbsthilfe NRW e.V.

Medical experts from our Department inform patients and their relatives about important medical and psychological topics relating to epilepsy in easy-to-understand, practical presentations.

Attendees also have the opportunity to ask questions and patients have the opportunity to share and exchange their personal experiences amongst themselves.

At the end, we offer participants the opportunity to know our Department a bit better by taking a guided tour.

The 1st Bonn Epilepsy Forum was held in 2019. The next forum is planned to take place on Saturday, November 11, 2021.  Additional information with be forthcoming.

Verein zur Förderung der Epilepsieforschung e.V.

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Information gemäß § 6 Medizinprodukte-Betreiberverordnung "Beauftragter für Medizinproduktesicherheit"

Sehr geehrte Damen und Herren,

gemäß § 6 Medizinprodukte-Betreiberverordnung steht Ihnen das Universitätsklinikum Bonn im Zusammenhang mit Meldungen über Risiken von Medizinprodukten, Informationen zu Rückrufen oder Warn- und Sicherheitshinweisen sowie bei der Umsetzung von notwendigen korrektiven Maßnahmen unter folgender E-Mailadresse zur Verfügung:

Diese E-Mailadresse richtet sich vorzugsweise an Kontaktpersonen von Behörden, Herstellern und Vertreibern von Medizinprodukten.