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Universität Bonn
Universitätsklinikum Bonn

Stiftung des Instituts für Hörforschung in Bonn

An der Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde besteht das Institut für Hörforschung, das aus dem Nachlass von Frau Hanne Schafgans (1899 – 1988) als gemeinnütziger eingetragener Verein im Jahre 1989 unter Mitwirkung des Testamentsvollstreckers Herrn Bernd Henkel aus Bonn gegründet wurde. Der Vorsitz des Institutes ist satzungsgemäß der/die amtierende Direktor/in der Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde der Universität Bonn. Der Bundesminister a.D. Norbert Blüm hatte die Schirmherrschaft übernommen. Wir werden ihn in dankbarer Erinnerung behalten.

Der Stifterin, die altersschwerhörig war, war es ein großes Anliegen, die Förderung von Kindern mit Hörstörungen zu unterstützen. Die Erlöse aus dem Stiftungskapital von ca. 122.000,- € (damals 239.000,- DM) sowie die Mitgliedsbeiträge und Spenden wurde in den vergangenen Jahren hauptsächlich für technische Einrichtungen, die zur Diagnostik von Hörstörungen benötigt werden, eingesetzt. Insbesondere bei Kindern ist die frühzeitige Erkennung von Hörstörungen von besonderer Bedeutung. Dafür wurden Screening-Geräte angeschafft, die eine objektive Messung des Gehörs erlauben wie z.B. zur Messung der evozierten Hirnstammpotentiale und otoakustischen Emissionen.

Es besteht die Möglichkeit der Mitgliedschaft im Institut für Hörforschung mit einem Jahresbeitrag von 70,- €, der steuerlich absetzbar ist. Des Weiteren sind Spenden sehr willkommen und kommen dem wissenschaftlichen Nachwuchs zugute. Eine entsprechende Spendenbescheinigung wird Ihnen auf Wunsch gerne zugesendet. Bei Interesse, wenden Sie sich bitte an die Direktion der Klinik.

Information gemäß § 6 Medizinprodukte-Betreiberverordnung "Beauftragter für Medizinproduktesicherheit"

Sehr geehrte Damen und Herren,

gemäß § 6 Medizinprodukte-Betreiberverordnung steht Ihnen das Universitätsklinikum Bonn im Zusammenhang mit Meldungen über Risiken von Medizinprodukten, Informationen zu Rückrufen oder Warn- und Sicherheitshinweisen sowie bei der Umsetzung von notwendigen korrektiven Maßnahmen unter folgender E-Mailadresse zur Verfügung: Enable JavaScript to view protected content.

Diese E-Mailadresse richtet sich vorzugsweise an Kontaktpersonen von Behörden, Herstellern und Vertreibern von Medizinprodukten.