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Universität Bonn
Universitätsklinikum Bonn

Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen

Wissenschaftlicher Direktor

Prof. Dr. med. Michael Heneka

Prof. Heneka ist in der Grundlagenwissenschaft und translationalen Forschung mit Schwerpunkt Neurodegeneration und Neuroinflammation tätig. Zu seinen wichtigsten Krankheiten und Forschungsthemen gehören die Alzheimer-Krankheit, die amyotrophe Lateralsklerose, die septische Enzephalopathie und die Multiple Sklerose. In der klinischen Neurologie verfügt Prof. Heneka über besondere Fachkenntnisse auf dem Gebiet der neurodegenerativen und autoimmunen ZNS-Erkrankungen.

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Stellvertretende wissenschaftliche Leiterin

Dr. Christina Ising

Christina Ising hat den Exzellenzstudiengang „Molekulare Biomedizin“ an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn studiert und im Jahr 2009 mit Diplom abgeschlossen. Ihre Doktorarbeit im Nephrologischen Forschungslabor am Universitätsklinikum Köln wurde durch die Graduiertenschule „Graduate School for Development Health and Disease“ finanziert. Nach Abschluss ihrer Promotion (2014) hat sie mit einem DFG-Stipendium für drei Jahre im Labor von Prof. Holtzman an der Washington University in St.Louis, MO, USA, als Postdoktorandin gearbeitet. Seit 2017 arbeitet Dr. Ising im Labor von Prof. Heneka. Hier richtet sich ihr Forschungsinteresse vor allem auf ein DFG-finanziertes Projekt zur Rolle der Mikroglia in Tauopathien.

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Wissenschaftliche Koordinatorin

PD Dr. Ildikó Rácz

Ildikó Rácz studierte Biologie an der Eötvös Lorand Universität in Ungarn. Nach mehreren Jahren in der klinischen und pharmakologischen Forschung begann sie im Jahr 2001 eine wissenschaftliche Karriere an der Universität Bonn. In diesem Jahr etablierte und leitete sie auch eine Plattform zur Schmerzphänotypisierung an der Deutschen Mausklinik in München. Am Institut für Molekulare Psychiatrie konzentrierte sich ihre Forschung auf die Analyse physiologischer und biochemischer Prozesse mit besonderem Schwerpunkt auf Neuroinflammation, sowie zugrunde liegender Schmerzempfindlichkeit und Sucht.

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Technischer Assistent

Mohamed A. Saad Boghdady

Mohamed studierte Angewandte Biologie an der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Deutschland. Seine erste Interaktion mit dem Bereich der Neurowissenschaften fand an der Universität Oxford in England, während er seine Bachelorarbeit über Schmerzempfindlichkeit durchführte. Später erweiterte er diese Erfahrung durch verschiedene Praktika zum Thema Neurodegeneration und Neurogenomik an der Universität Helsinki in Finnland und am Max-Planck-Institut für Neurobiologie in München. Derzeit ist er im Heneka-Labor hauptsächlich an einem Projekt beteiligt, das darauf abzielt, die Wirkung einer Trem2-Mutante auf die neuropathologischen Merkmale der Alzheimer-Krankheit zu charakterisieren.

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Technische Assistentin

Angelika Griep

Nach dem Abschluss ihrer Ausbildung als Biologielaborantin am Institut für Tierwissenschaften der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn im Jahr 2004, arbeitete Angelika Griep für zwei Jahre am Institut für Pflanzenwissenschaften und Ressourcenschutz der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Im Anschluss studierte sie Neurowissenschaften an der Universität zu Köln mit dem Abschluss Bachelor of Science im Jahr 2009. Seitdem arbeitet sie in der Gruppe von Prof. Heneka als technische Assistentin.

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Technischer Assistent

Francesco Santarelli

Francesco Santarelli ist derzeit an den meisten Projekten der Gruppe beteiligt: ​​Biomarkerforschung, Tauopathien, In-vitro-Untersuchung der Mikroglia-Funktionen und angeborene Immunität. Seit der High School war Francesco fasziniert von der Chemie und ihrer Bedeutung für das Leben. Als Labortechniker hat er in verschiedenen Bereichen der medizinischen Forschung gearbeitet, von Biomaterialien über Dermatologie bis hin zu neurodegenerativen Erkrankungen. Jede Erfahrung hat sein technisches und wissenschaftliches Wissen erweitert und ihn zu dem gemacht, was er jetzt ist, ein Allrounder-Techniker mit guten Handhabungsfähigkeiten. 

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Technische Assistentin

Stephanie Schwartz

Nach ihrem Abschluss als Diplom Biologin an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn begann Stephanie Schwartz, seltene Krankheiten, sowohl in der Gastroenterologie als auch in der Neurologie, zu erforschen. Seit 2008 forscht sie bei Prof. Dr. M.T. Heneka in der Abteilung für Neurologie mit Schwerpunkt in der Alzheimer-Forschung.
Kompetenz: Molekular- und Zellbiologie, Biochemie, Immunhistochemie, Verhaltensbiologie, transgene Mausmodelle, klinische Forschung

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Postdoktorand

Dr. Frederic Brosseron

Frederic studierte Biochemie an der Ruhr-Universität Bochum, wo er sich auf analytische Biochemie und Proteomik spezialisierte. 2013 schloss er seine Doktorarbeit am Medizinischen Proteom-Center (MPC) in Bochum zum Thema „Differentielle Proteomstudien peripherer humaner Fibroblasten, Monozyten und T-Lymphozyten sowie murinen Hirngewebes im Kontext der Parkinson-Erkrankung“ ab. 2012 trat Frederic dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Bonn bei. Sein Forschungsfokus liegt auf Immun-Biomarkern der Alzheimer-Krankheit. Zwischen 2014 und -15 qualifizierte er sich weiter in eLearning-Kursen zum Thema GxP der Research Quality Association (RQA) sowie in einem Projektmanagement-Kurs der FernUniversität Hagen.

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Postdoktorand, Assistentarzt

Dr. Dr. med. Sergio Castro-Gomez

Sergio studierte Medizin an den Universitäten von Antioquia (Medellín - Kolumbien) und Hamburg. Er erhielt 2016 seine Promotionen an der Universität Hamburg. Er hat in der Allgemeinmedizin, Neurologie und den Grundlagen der Neurowissenschaften mit besonderem Schwerpunkt auf molekularen Mechanismen des Lernens und Gedächtnisses sowie auf neurodegenerativen Erkrankungen gearbeitet. Aktuell ist er als Wissenschaftler, Lehrer und Assistenzarzt für Neurologie/Neurodegeneration am Universitätsklinikum Bonn tätig. Gegenwärtig liegt sein Forschungsfokus auf Biomarker neurodegenerativer Erkrankungen und neuro-immunologische Mechanismen nach Hirnverletzungen.

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Postdoktorandin

Dr. Róisín McManus

Róisín McManus studierte Naturwissenschaften mit Spezialisierung in Neurowissenschaften für ihren Bachelor-Abschluss am Trinity College Dublin, Irland; Abschluss mit erstklassiger Auszeichnung (2010). In Folge promovierte sie unter der Betreuung von Prof. Marina Lynch und Prof. Kingston Mills am Trinity College Dublin, Irland, über die Auswirkungen von Infektionen auf das Gehirn mit zunehmendem Alter und über ein Modell der Alzheimer-Krankheit. Róisín arbeitete als Postdoc im Lynch-Labor über die Entwicklung von Biomarkern bei Demenz bevor sie sich dem Heneka-Labor anschloss (2015). In einem separaten Projekt untersucht sie die Rolle der NLRP3-Inflammasomenaktivierung und -hemmung bei Alzheimer mit Hilfe von in vivo- und in vitro-Modellen und Proben von Menschen (InCure-Projekt).

roisin.mcmanus@dzne.de   ☏ Tel.: +49 228 43302-342
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Postdoktorandin

Dr. Hannah Scheiblich

Hannah schloss 2009 ihren Bachelor of Science an der Philipps-Universität Marburg und 2011 ihren Master of Science an der Tierärztlichen Hochschule Hannover ab. Sie promovierte 2015 in der Abteilung für Zellbiologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover im Labor von Prof. Gerd Bicker zum Thema "Stickoxid (NO)- und Kohlenmonoxid (CO)-vermittelte Signaltransduktion in einem Co-Kultursystem aus Mikroglia und menschlichen Modellneuronen". Danach arbeitete sie als Postdoc im Labor von Dr. Joern Steinert am Medical Research Council – Toxicology Unit in Leicester, England. Seit 2016 arbeitet Hannah Scheiblich als Postdoc im Labor von Prof. Michael T. Heneka mit der Parkinson- und Alzheimer-Erkrankung als Forschungsschwerpunkt.

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Postdoktorand

Dr. med. Maurizio Severino

Maurizio schloss den Facharzt für Neurologie an der Universität "Federico II" in Neapel (IT) ab und promovierte an der Universität von Süddänemark Odense (DK). Er hat eine langjährige Erfahrung in der klinischen Neurologie und ebenfalls in den Grundlagen der Neurowissenschaften. Während seiner Doktorarbeit arbeitete er an transgenen Mäusen, die menschliche Aβ Amyloid- und Mikroglia-getriebene neuroinflammatorische Reaktion exprimieren. Sowohl auf klinischer als auch auf grundlagenwissenschaftlicher Ebene interessiert er sich besonders für neurodegenerative Erkrankungen und translationale Medizin. Er ist Mitglied norwegischer und internationaler medizinischer und wissenschaftlicher Vereinigungen.

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Postdoktorand

Dr. Toshinobu Shida

Toshinobu Shida erhielt seinen B.A.-Abschluss in Molekular- und Zellbiologie von der Universität von California in Berkeley, wo er mit Qing Zhong am Ubiquitin-vermittelten p53-Abbau arbeitete. Anschließend wechselte er an die Stanford Universität und arbeitete mit Maxence Nachury am primären Cilium und der Alpha-Tubulin-Acetyltransferase. Seine Doktorarbeit absolvierte er in Motomasa Tanakas Labor im Rahmen eines Kooperationsprogrammes des Tokyo Institute of Technology-RIKEN. Dort erforschte er die molekularen Mechanismen der speziesübergreifenden Prionen-Übertragung bei einem Hefe-Prionen-System. Im November 2020 trat er in Michael Henekas Labor die molekulare Wechselwirkung zwischen Amyloid-beta und ASC-Specks zu studieren.

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Postdoktorandin

Dr. Nàdia Villacampa-Pérez

Nadias langfristige Interesse sind die Rolle der Mikroglia bei akuten und chronischen Schädigungen. Ihre Promotion an der "Universitat Autònoma de Barcelona” handelte sich um die Auswirkung der entzündlichen Mikroumgebung auf den Mikroglia-Phänotypen nach einer Verletzung des peripheren Nervs. Ihre aktuelle Forschung konzentriert sich auf die Rolle von TREM2/CD33 in Mikroglia-Regulierung bei Amyloid-Phagozytose sowie auf die Mikroglia-Proliferation unter der Neuroinflammation der Alzheimer-Krankheit (AD). sie erforscht den Einfluss der Umgebung auf der Funktion und Phänotyp der proliferierenden Mikroglia und identifiziert die genetische Signatur dieser Zellen während des AD-Fortschreitens.

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Doktorand

Tobias Dirkes

Tobias Dierkes absolvierte 2016 seinen Master an der Technischen Universität Braunschweig, mit den Schwerpunkten Neurowissenschaften und Bioinformatik. Bei seiner Arbeit für Prof. Martin Korte in der Abteilung für zelluläre Neurobiologie interessierte er sich insbesondere für die neuronale Morphologie und Plastizität. Für seine Masterarbeit, am Synaptic Plasticity and Memory Lab von Prof. Dr. Sajikumar Sreedharan in Singapur (NUS), untersuchte er Aβ induzierte epigenetische Systeme und Störungen der Plastizität in Neuronen des Hippocampus. Anschließend begann Tobias seine Promotion am Institut für Angeborene Immunität von Prof. Dr. Latz in Zusammenarbeit mit Prof. Michael T. Heneka am DZNE Bonn.

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Doktorand

Frederik Eikens

Frederik Eikens begann seine Arbeit an der Deutschen Sporthochschule in Köln, wo er experimentell neue Trainingstherapien zur Behandlung von Bluthochdruck untersuchte. Derzeit arbeitet er in der Grundlagenforschung, welche sich auf die Entzündungsreaktionen während der Alzheimer und Parkinson Erkrankung konzentrieren. Sein aktueller Untersuchungsschwerpunkt am Universitätsklinikum Bonn und dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen liegt dabei auf Interaktionsseiten von neuronalen und immunologischen Zellpopulationen.

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Doktorand

Deniz Karabag

Deniz Karabag hat 2017 seinen Bachelor in Psychologie und Neurowissenschaften an der Universität Maastricht abgeschlossen. Während des Masterstudiums hat er am Forschungsprogramm ,,Fundamental Neuroscience‘‘ teilgenommen. Im Rahmen des Abschlusspraktikums am VU Medical Center in Amsterdam war er an einem Forschungsprojekt beteiligt, das den Beitrag von Tethering-Proteinen zur Pathologie der Axon-Myelin-Synapse bei Multipler Sklerose untersuchte. 2019 hat Deniz sein PhD-Projekt im Labor von Prof. Heneka am Universitätsklinikum Bonn begonnen. Ziel seines Projektes ist die Rolle des NLRP3 Inflammasoms bei Tauopathien genauer zu untersuchen.

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Doktorand

Tatsuya Manabe

Tatsuya Manabe erhielt 2016 einen BSc (Hons) in Neurowissenschaften am King's College London und 2017 einen MSc in Demenz am University College London. Anschließend ist er seit 2017 als Doktorand im Heneka-Labor tätig. Er interessiert sich für die bedeutende Rolle der angeborenen Immunität bei neurodegenerativen Krankheiten wie zum Beispiel der Alzheimer-Krankheit. Sein derzeitiger Fokus liegt auf den Mikroglia-Neuron-Interaktionen und chronischen molekularen und funktionellen Veränderungen der Mikroglia nach systemischer Entzündung. Sein Hauptprojekt behandelt die septische Enzephalopathie und des Weiteren trägt er zum Projekt der Mikroglia-Funktion bei.

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Doktorandin

Paula Martorell

Paula Martorell hat ihr Studium der Biotechnologie an der Nationalen Universität von Tucumán, Argentinien, durchgeführt. 2017 erhielt sie eine Schulausbildung zum Master in Neurowissenschaften an der Sorbonne in Paris. Sie wurde von Dr. Rita Raisman-Vozari und Dr. Patrick Pierre Michel während ihres Praktikums im Labor für experimentelle Therapeutika der Neurodegeneration unter der Leitung von Dr. Etienne Hirsch am Brain & Spine Institute (ICM) in das Gebiet der Neuroimmunologie eingeführt. Seit November 2018 ist sie Mitglied der von Prof. Dr. Michael Heneka geleiteten Gruppe, in der sie derzeit über die Beteiligung des cGAS-STING-Immunwegs an neurodegenerativen Erkrankungen promoviert.

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Doktorandin

Dilek Mercan, MSc

Dilek Mercan erhielt ihre Bachelor-Abschlüsse in Biologie, Molekularbiologie und Genetik an der Universität Istanbul. Sie schloss ihre Masterarbeit an der Yeditepe-Universität ab. Ihre Doktorarbeit handelt vom Einfluss des aus dem Locus Coeruleus stammenden Norepinephrins auf neuronale Netzwerke und die Dynamik von Mikrogliazellen. Sie interessiert sich für neuroinflammatorische Mechanismen, die Aktivität des neuronalen Netzwerks, die synaptische Plastizität und die Funktion der Mikroglia in Zusammenhang mit der Alzheimer-Krankheit. Sie hat ein starkes Interesse an Optogenetik und in vivo-Bildgebungstechniken, die sie im Labor etabliert hat.

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Doktorand

Juan I. Muñoz-Manco, MSc

Juan I. Muñoz-Manco studierte Biologie und hat einen Master of Science an der Universität von Antioquia, Kolumbien. Juan hat als Forscher in Bereichen wie Neurowissenschaften, Genetik, molekulare Zellbiologie und Immunologie an der Universität von Antioquia gearbeitet. Derzeit ist er als Doktoran am Universitätsklinikum Bonn und am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) tätig. Seine Forschungsschwerpunkte sind die zellulären und molekularen Mechanismen von Lernen und Gedächtnis, Biomarker und die neuroimmunologischen Prozesse bei neurodegenerativen Erkrankungen.

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Doktorand

Kishore Aravind Ravichandran, MSc

Kishore Aravind Ravichandran erhielt 2017 seinen Bachelor in Biotechnologie (SRM University, Indien) und 2020 seinen Master in Neurowissenschaften (Universität Bonn, Deutschland). Während seines Studiums war er auf dem Gebiet der Neuroimmunologie mit verschiedenen molekularen Techniken beschäftigt . Sein Hauptinteresse ist es, die Rolle der Entzündung bei neurodegenerativen Erkrankungen abzuleiten. Derzeit arbeitet er an Biomarkern für die Alzheimer-Krankheit und der funktionellen Validierung spezifischer Biomarker wie löslicher TAM-Rezeptoren in verfügbaren Modellen.

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Kandidatin Dr.med.

Charlotte Braatz

Charlotte Braatz studiert seit 2017 Medizin an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Seit Oktober 2020 arbeitet in der Gruppe um Prof. Heneka sie an ihrer experimentellen Doktorarbeit. Im Mittelpunkt ihres Projektes steht die Inhibition des NLRP3 Inflammasoms, welches eine entscheidende Rolle bei der Entstehung und dem Verlauf von Alzheimer spielt. Insbesondere wird sie in vitro die Effekte verschiedener expressionsmodulierender Substanzen untersuchen.

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Kandidat Dr.med.

Max Paul Komes

Max Komes ist Student der Humanmedizin an der Universität Bonn und arbeitet für eine Promotion zurzeit im Labor von Prof. Dr. Heneka. In seiner experimentellen Doktorarbeit beschäftigt er sich thematisch mit zentralen Mechanismen der Neuroinflammation als fundamentaler Ausgangspunkt der Alzheimer-Pathologie. In diesem Zusammenhang untersucht er die Auswirkungen von Entzündungsreaktionen auf den phagozytotischen Abbau von Ab-Plaques. In seiner Forschung evaluiert er zudem einhergehende Regulatorische Stoffwechselparameter und beschäftigt sich mit den Auswirkungen auch auf epigenetischer Ebene.

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Kandidatin Dr.med.

Katharina Schuler

Katharina Schuler studiert Medizin im fünften Jahr an der Universität Bonn in Deutschland. Seit Oktober 2019 arbeitet sie an ihrer experimentellen Doktorarbeit zur Rolle von ASC Specks als essentieller Kofaktor bei der Amyloid b-induzierten Pathophysiologie in einem Mausmodell der Alzheimer-Erkrankung. In diesem Kontext wird sie durch das Stipendium für Neuroimmunologie (BonnNi) des EKFS-Promotionskollegs der Medizinischen Fakultät Bonn gefördert.

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Kandidat Dr. med.

Tao Li

Tao hat als Assistenzarzt für Orthopädie gearbeitet und sich auf die Behandlung von Verletzungen des Zentralnervensystems und die Degeneration der Spinalnerven spezialisiert. Während seiner Masterarbeit konzentrierte er sich auf den Aufbau eines neuartigen Induktionssystems mit mehrschichtigen Alginat-Mikrokapseln, um die Differenzierung neuronaler Vorläuferzellen von mesenchymalen Knochenstammzellen zu regulieren. Er war auch an der Erforschung der Epigenetik der Alzheimer-Krankheit auf der Grundlage des transgenen Zellmodells beteiligt. Zur Zeit strebt er eine medizinische Promotion im Labor von Prof. Heneka in Grundlagenwissenschaften an. Seine Forschung hat zum Ziel molekulare Mechanismen der Entzündungsregulation bei Schädel-Hirntrauma zu verstehen.

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Kandidat Dr. med.

Tizian Meyer

Tizian Meyer forscht auf dem Gebiet der Molekular- und Zellbiologie. Der Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Arbeiten liegt auf den beiden neurodegenerativen Erkrankungen Amyotrophe Lateralsklerose und frontotemporale Demenz. Hierbei untersucht er die zugrunde liegenden Pathomechanismen, insbesondere RAN-translatierte Peptide und TDP-43, im Zusammenhang mit Neuroinflammation. Zu den von ihm verwendeten Techniken gehören unter anderem ELISA, Western Blot, Live Cell Imaging, Durchflusszytometrie, primäre Zellkultur, sowie immunhistochemische und immunzytochemische Färbungen.

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Kandidat Dr.med.

Tilmann Verbeek

Tilmann Verbeek studiert seit 2015 Medizin an der Universität Bonn. Bei seiner experimentellen Promotion in der AG Heneka stehen die Interaktion zwischen Neuronen und Mikroglia bei neurodegenerativen Erkrankungen, insbesondere bei Alzheimer und Parkinson, im Mittelpunkt. Hierbei soll vertieft die Rolle von Mitochondrien im Krankheitsprozess analysiert werden.

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Kandidatin Dr.med.

Shuangshuang Zhang

Shuangshuang Zhang ist in klinischer Medizin und Pathophysiologie ausgebildet. Sie interessiert sich für die zugrundeliegenden Mechanismen bei der Entwicklung und dem Fortschreiten von Tauopathien und der Alzheimer-Erkrankung sowie für die Auswirkungen von neuroinflammatorischen Vorgängen auf die Tau-Pathologie. Ihre verwendeten Techniken sind immunhistochemische und immunzytochemische Färbungen, Western Blot, ELISA, primäre Zellkultur und die Aufreinigung von rekombinanten Proteinen.

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Bachelor-Studentin

Charlotte Geck

Charlotte Geck ist eine Bachelorstudentin an der Hochschule Reutlingen und absolviert aktuell ihre Bachelor Thesis im Labor von Prof. Heneka. Zuvor schloss sie ein Praktikum am „Laboratory of Tissue Repair and Regeneration“ an der Universität Toronto ab. Dort untersuchte sie Zell-Zell Interaktionen in Bezug auf die Entstehung von Profibrotischen Bedingungen. Derzeit beschäftigt sie sich in der Grundlagenforschung hauptsächlich mit der Charakterisierung von direkten Zell-Zell Kontakten zwischen Neuronen und Mikroglia.

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Gastdoktorandin

Asli Erdogan

Asli Erdogan erhielt ihren MSc in Histologie und Embryologie im Jahr 2015 von der Medizinischen Fakultät der Universität Istanbul. Derzeit ist sie Doktorandin und Forschungsassistentin an der Abteilung für Histologie und  Embryologie der Medizinischen Fakultät Istanbul. Als Gaststudentin am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Bonn (Deutschland) erforscht sie neuroinflammatorische Wege, die an der Physiopathologie der Alzheimer-Krankheit (AD) beteiligt sind, einschließlich des NLRP3-Entzündungsweges unter Verwendung patientenspezifisch induzierter pluripotenter Stammzellen, die aus Mikroglia gewonnen werden.  Fachwissen: Histologie, Molekular und Zellbiologie, Kulturen induzierter pluripotenter Stammzellen (iPSCs)

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