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Forschung

Die Klinik für Neuroradiologie beschäftigt sich mit dem kompletten Spektrum der Bildgebung des zentralen und peripheren Nervensystems sowohl im Rahmen der klinischen universitären Maximalversorgung als auch in der Forschung. Zur Anwendung kommen multimodale bildgebende Systeme (wie z.B. 3T MRT, Spectral CT, hoch auflösender Ultraschall). Flankiert wird unser Forschungsschwerpunkt von neuroradiologischen Interventionen (z.B. Stentapplikation bei Verschlusssymptomatik der A. carotis) und deren Verbesserungen.

Leitung: Dr. Markus D. Schirmer

WMH Verteilung

Unter Computational Neuroradiology versteht man im weitesten Sinne die computerunterstützte Neuroradiologie. Wir verwenden und entwickeln mondernste Technologien, welche mit Hilfe von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen die Arbeit unserer Neuroradiologen unterstützen. Insbesondere beschäftigen wir uns mit der automatischen Auswertung klinischer Bilddaten von grossen Datenmengen ("big data"), um so unser Verständnis von Krankheiten, sowie den Entscheidungsprozess zu modernisieren und erweiteren. 

Website der AG

Klinik für Neuroradiologie
Venusberg-Campus 1
Gebäude 81
53127 Bonn

Die interventionelle Neuroradiologie betrifft die Behandlung eines krankhaften Gefäßprozesses im Gehirn oder Rückenmark. Hierbei handelt es sich um minimal invasive Eingriffe, welche mithilfe von Kathetern, die über die Leistengefäße und mit Röntgendurchleuchtung, durchgeführt werden.


Klinik für Neuroradiologie
Venusberg-Campus 1
Gebäude 81
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Klinik für Neuroradiologie
Venusberg-Campus 1
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Die quantitative Bildgebung beschäftigt sich mit der Messung gewebespezifischer MRT Signale, basierend auf den Relaxationszeiten von T1 und T2, sowie der Messung des Wassergehalts. Diese Signale können unter anderem zur Bestimmung von Veränderungen im Gewebe des Gehirns verwendet werden, womit statistische Modelle und systematische Analysen verbessert werden können.


Klinik für Neuroradiologie
Venusberg-Campus 1
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Venusberg-Campus 1
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Ziel der vaskulären Bildgebung ist die Erkennung von Gefäßerkrankungen und die Darstellung des Kreislaufsystems, d.h. der Blutgefäße (Arterien und Venen). Schwerpunktmäßig findet die radiologische Diagnostik mit Hilfe nicht-invasiver Schnittbildverfahren statt wie der MR-Angiographie (MRA) und der Mehrzeilen-CT-Angiographie (CTA). In einzelnen Fällen wird aber auch eine interventionelle Angiographie unter Durchleuchtung durchgeführt.

Die MR-Spektroskopie (MRS) beschäftigt sich mit der nicht-invasiven Detektion kleiner Moleküle im Organismus (z.B. N-Acetylaspartat, Cholin, Laktat, Phosphokreatin). Analysen der in-vivo Konzentrationen solcher Stoffwechselprodukte im Körpergewebe werden schwerpunktmäßig am 3T-Hochfeld-MRT mit der Protonen(1H)- und der Phosphor(31P)-MRS durchgeführt und u.a. damit folgende Erkrankungen wissenschaftlich erforscht: Neurodegenerative Erkrankungen (z.B. amyotrophe Lateralsklerose u. a. Motoneuron-erkrankungen, Morbus Alzheimer), neuro-inflammatorischen Erkrankungen (z.B. multiple Sklerose, Leukodystrophie), Schizophrenie und Hirntumore sowie Tumorerkrankungen im Körperstammbereich

In der Funktionellen Neurobildgebung“ wird das sich entwickelnde sowie ausgereifte gesunde bzw. krankhaft veränderte Gehirn mittels Magnetresonanztomographie (MRT) untersucht. Das MRT-Methodenspektrum umfasst sowohl funktionelle MRT (fMRT) einschließlich „resting brain“ Studien, Perfusionsmessungen mit Continuous Arterial Spin Labeling (CASL),Diffusions Tensor Imaging (DTI) sowie morphometrische Untersuchungen.

Information gemäß § 6 Medizinprodukte-Betreiberverordnung "Beauftragter für Medizinproduktesicherheit"

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Diese E-Mailadresse richtet sich vorzugsweise an Kontaktpersonen von Behörden, Herstellern und Vertreibern von Medizinprodukten.