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Diagnostische Neuroradiology

An der Klinik für Neuroradiologie führen wir eine hochspezialisierte Diagnostik mit modernen radiologischen Bildverfahren durch. Spezielle bildgebende Methoden wie Computertomographie (CT), Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT), Sonographie, Angiographie oder Myelographie erlauben die Diagnostik von Erkrankungen des zentralen Nervensystems – also von Gehirn und Rückenmark – sowie der peripheren – also außerhalb von Gehirn und Rückenmark liegenden – Nerven. Weitere diagnostische Methoden ermöglichen die Beurteilung der Wirbelsäule sowie der Kopf-Hals-Region. In der Diagnostik liefern Neuroradiologen dank dieser modernen Verfahren aussagekräftige Bilder, so dass Eingriffe am Hirn wie Epilepsie-Operationen und Entfernungen von Tumoren mit einem hohen Sicherheitsgrad fächerübergreifend durchführbar sind. Die Klinik für Neuroradiologie gewährleistet die gesamte radiologische und neuroradiologische Versorgung der stationären und ambulanten Patienten des Neurozentrums (prächirurgische Epilepsie-Diagnostik, Schlaganfall-Diagnostik und Therapie, interventionelle Neuroradiologie) sowie die neuroradiologische Spezialdiagnostik.

Konventionelle Röntgenuntersuchungen kommen in der Neuroradiologie vor allem zum Einsatz bei Erkrankungen, Fehlbildungen und Verletzungen des knöchernen Schädels und der Wirbelsäule. An unserer Klinik wird ein Hochleistungs-Spiral-CT-Gerät eingesetzt, das besonders für den neuroradiologischen Anwendungsbereich geeignet ist. Wir bieten hochspezialisierte kernspintomographische Verfahren an. Dabei werden mehrere Kernspintomographen (MRT) mit besonders hoher Feldstärke (3 Tesla) eingesetzt. Auch die Magnetfeldstärke von 1.5 Tesla ist verfügbar.

MRT und CT-Untersuchungen liefern sehr viel detailliertere Ergebnisse in Form von Schnittbildern oder dreidimensionalen Darstellungen. Sie werden in der Neuroradiologie unter anderem eingesetzt bei der Diagnostik von Schlaganfällen, Tumoren, Erkrankungen des Zentralnervensystems, Schädelverletzungen und Wirbelsäulenerkrankungen eingesetzt (siehe Behandlungsspektrum).

Hierfür erfüllen wir besonders hohe Anforderungen im Bereich der Gerätetechnologie und der spezialisierten Weiterbildung unseres ärztlichen und medizinisch-technischen Personals.

Wir setzen folgende Geräte ein:

Information gemäß § 6 Medizinprodukte-Betreiberverordnung "Beauftragter für Medizinproduktesicherheit"

Sehr geehrte Damen und Herren,

gemäß § 6 Medizinprodukte-Betreiberverordnung steht Ihnen das Universitätsklinikum Bonn im Zusammenhang mit Meldungen über Risiken von Medizinprodukten, Informationen zu Rückrufen oder Warn- und Sicherheitshinweisen sowie bei der Umsetzung von notwendigen korrektiven Maßnahmen unter folgender E-Mailadresse zur Verfügung: Enable JavaScript to view protected content.

Diese E-Mailadresse richtet sich vorzugsweise an Kontaktpersonen von Behörden, Herstellern und Vertreibern von Medizinprodukten.