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Universität Bonn
Universitätsklinikum Bonn
UKB - Strahlentherapie und Radioonklogie

Stereotaktische Radiochirurgie (SRS)

Radiochirurgie

Die Radiochirurgie ist eine meist stereotaktische Einzeitbestrahlung oder hypofraktionierte Bestrahlung, d. h. der Tumor wird entweder einmalig mit einer hohen Strahlendosis (18-22 Gy) oder in wenigen Fraktionen (3-5) mit einer erhöhten Fraktionsdosis von >5 Gy bestrahlt. Das Bestrahlungsvolumen sollte dabei wenige Kubikzentimeter nicht überschreiten. Ziel dabei ist es, den Tumor zu zerstören und die umliegenden Risikoorgane maximal zu schonen.

In Vorbereitung zur SRS wird der zu bestrahlenden Körperteil, z. B. bei intracraniellem (im Kopfbereich) Tumor über thermoplastische Stereotaxiemasken der Kopf, so fixiert, dass es während der Bestrahlung zu möglichst keinerlei Bewegung des zu betrahlenden Bereiches kommt. Hierbei wird über ein spezielles röntgenbasiertes Lokalisationssystem eine submillimeter-genaue Lagerung des Kopfes erreicht.

In der intracraniellen SRS arbeiten wir interdisziplinär mit der Neurochirurgie, Neuroonkologie und Neuroradiologie des Universitätsklinikums Bonn zusammen.

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